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Mittelfranken

Hier finden Sie Ansprechpartner, Strukturdaten und eine Standortbeschreibung zum Regierungsbezirk Mittelfranken.
Aktuell stehen im Regierungsbezirk Mittelfranken 357 Gewerbeflächen und 17 Gewerbeimmobilien zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartner

Heinrich Albrecht
Wirtschaftsförderer
Tel.: 0981-53-1368

Lothar Meißner
Wirtschaftsförderer
Tel.: 0981-53-1478

Promenade 27 91522 Ansbach

Tel.:  0981/53-0
Fax.:  0981/53-1206

Wirtschaftliche Daten

Bevölkerung 2010 (06) 1.709.476 Zur interaktiven Karte
Sozialvers. Beschäftigte 2010 (06) 665.019 Zur interaktiven Karte

Standortbeschreibung

1. Standort

  • Unter den Top Ten der deutschen Wirtschaftsräume mit rund 2 Mio. Einwohnern und einem Bruttoinlandsprodukt von 50 Mrd. Euro.

  • Regionale Gliederung: fünf kreisfreie Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Ansbach und Schwabach und sieben Landkreise mit 205 Gemeinden.

  • Hervorragendes, engmaschiges Infrastrukturnetz für Auto, Flugzeug, Bahn und Schiff mit optimalen nationalen und internationalen Verbindungen.

  • Internationaler Messeplatz (Rang 6 der größten deutschen Messestandorte) mit 150.000 qm Hallenausstellungsflächen und 12 weltweiten Branchen- und Leit-messen (z.B. Spielwarenmesse).

  • 5,2 Mio. Bewohner im Umkreis von 100 km.

  • 27 Mio. Bewohner im Umkreis von 200 km.

  • Kaufkraftvergleich GfK: Mittelfranken auf Rang 8 unter 40 Regierungsbezirken und Erlangen auf Rang 3 von 439 deutsche Städten.

2. Regionale Kompetenzen

  • Entwicklungsleitbild der Wirtschaftsregion Nürnberg stellt aufgrund der vorhandenen Stärken fünf Kernkompetenzfelder Verkehr und Logistik, Kommunikation und Multimedia, Medizin-Pharma-Gesundheit, Energie und Umwelt und Neue Materialien fest, die nachhaltig ausgebaut werden sollen.

  • Wichtigster Hochschulstandort Nordbayerns mit der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg und den Fachhochschulen Ansbach und Triesdorf.

  • Im Ranking der Technologie-Regionen ist die Region Nürnberg auf Rang 4 der 97 deutschen Raumordnungsregionen

3. Infrastruktur/Verkehr

  • Internationaler Flughafen in Nürnberg mit direkter U-Bahnverbindung zum Hauptbahnhof (12 Minuten) und zum Messezentrum (20 Minuten).

  • Achtstrahliger Autobahnstern am Schnittpunkt der Autobahnen Paris-Prag, Lon-don-Brüssel-Wien-Budapest, Stockholm-Zürich-Mailand, Warschau-Berlin-Rom, sichern die Straßenanbindung in alle Himmelsrichtungen und die großen Wirt-schaftsräume Deutschlands und Europas.

  • Schienenknotenpunkt im Eurocitynetz und ICE-Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Bahn.

  • Transeuropäische Wasserstraße Rhein-Main-Donau sichert den wasserseitigen Zugang zu Nordsee und zum Schwarzen Meer und realisiert die Erreichbarkeit von 13 Ländern per Schiff von Nürnberg aus.

  • Modernstes Güterverkehrszentrum (GVZ) Süddeutschlands.

  • Einer der größten Verkehrsverbünde Deutschlands (VGN) mit 11.300 km2 und 600.000 Fahrgästen täglich.

4. Wirtschaftsstruktur und -dynamik

  • über 100.000 Unternehmen in der Region, davon 90.000 Mitglieder der IHK.

  • Gesunde Mischung aus Großunternehmen und innovationsfreudigen Klein- und Mittelbetrieben mit 800.000 Erwerbstätigen, davon 650.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.

  • Industrie überwiegend mittelständisch strukturiert, Gesamtumsatz rund 31 Mrd. Euro jährlich, starke Außenhandelsverflechtungen: Exportquote über 40 % im Jahr 2002, Dienstleistungsquote bei 60 %.

  • Wichtigste Industriezweige: die Elektrotechnik/ Elektronik (bundesweite Spitzen-position) und Maschinenbau; große Bedeutung haben ferner Informations- und Kommunikationstechnik, Umwelt- und Energietechnik, Automatisierungstechnik, Medizintechnik, Verkehrstechnik, Anlagenbau, Druck sowie Nahrungs- und Genussmittel.

  • Spielwaren: Deutschlands Produktions- und Handelszentrum, größte und bedeu-tendste Spielwarenmesse der Welt.

  • wichtigste Dienstleistungszweige: Handels- und Konsumforschung sowie EDV- und Finanz-Dienstleistungen.

5. In guter Nachbarschaft

9500000