Masterstudiengang strategische Wirtschaftsförderung und regionale Entwicklung

Zum Wintersemester 2011/12 startet der neue Masterstudiengang ‚Strategische Wirtschaftsförderung und regionale Entwicklung’ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München. „Eine strategische Wirtschaftsförderung trägt entscheidend zum Erfolg von Regionen bei, deshalb begrüße ich das neue Studienangebot am Campus in Pasing sehr. Der Hochschule München und allen beteiligten Gremien gilt mein Dank, den Masterstudiengang einzurichten. Alle Verantwortlichen haben an einem Strang gezogen, um diese ambitionierte Weiterbildungsmöglichkeit bereits zum Wintersemester anbieten zu können“, hebt Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil hervor. Vor einem Jahr wurde ein gleichnamiger Zertifikatslehrgang eingeführt, der bereits auf sehr gute Resonanz gestoßen ist.

Invest in Bavaria, die Ansiedlungsagentur des Freistaats Bayern im Wirtschaftsministerium, hat das Weiterbildungsangebot zusammen mit der Hochschule München initiiert und in Kooperation mit den Wirtschaftsfördergesellschaften der Landkreise Starnberg und Miesbach konzipiert. Adressaten des Masterstudiengangs sind unter anderem Wirtschaftsförderer aus kommunalen Verwaltungen, Regierungen und Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Außerdem richtet sich das Angebot an Hochschulabsolventen verschiedener Studiengänge wie zum Beispiel BWL, Jura oder Politikwissenschaften, die eine akademische Weiterentwicklung in Richtung Wirtschaftsförderung ins Auge fassen. Ebenso werden Regionalmanager, Stadtmarketingverantwortliche und Berufserfahrene aus Wirtschaft und Verwaltung angesprochen.

Die Studieninhalte des viersemestrigen, berufsbegleitenden Masterstudiengangs zielen zum einen auf die Grundlagen und Instrumente der Wirtschaftsförderung sowie auf raumwirtschaftliche Fördermöglichkeiten ab. Zum anderen werden die Aspekte Standort-, Unternehmens- und Zukunftsorientierung, Nachhaltigkeit und die rechtlichen Aspekte in der Wirtschaftsförderung behandelt. Zudem werden Kernkompetenzen, wie systemische, instrumentelle und kommunikative, soziale sowie methodische Kompetenzen vermittelt. Das Studium in kleinen Gruppen und regelmäßig zum Ende der Woche abgehaltenen Modulen, üblicherweise Freitagnachmittag und Samstag, begünstigen die berufsbegleitende Weiterbildung.

Der Masterstudiengang ‚Strategische Wirtschaftsförderung und regionale Entwicklung’ fördert zudem den praxisnahen Austausch zwischen wirtschafts- und wissenschaftsorientierten Betrachtungsweisen. Dieser Perspektivwechsel und der damit verbundene Informationsgewinn ist die ideale Basis für eine noch bessere strategisch ausgerichtete Wirtschaftsförderung vor Ort.

 

Weitere Informationen zu den Studieninhalten des Masters und den Zulassungsvoraussetzungen sind hier abrufbar.